Florian Huber

Klingt zwar wie ein Kaugummi, ist aber längst nicht so aufgeblasen. "Da Huaba war scho oiwei net normal, scho seits erm gibt." Man könnte meinen, Hans Söllner hat - als er das Lied verfasst hat - an unseren lieben Flo gedacht. Egal, ob es um die überirdische Energie geht, mit der er an eine Arbeit herangeht oder auch seine enormen menschlichen Qualitäten: Normal ist das nicht! Wer hätte sich anfangs gedacht, dass hinter dem Sunnyboy-Bayern mit Herzensbrecherqualitäen einer der zukunftsträchtigsten Grafiker, den die WDA jemals gesehen hat, steckt? Was die Feder für Goethe, der Pinsel für Picasso oder die Dialektik für Hegel, ist die Mac-Maus für unseren Flori. Tagtäglich versetzte er uns mit den unvorstellbarsten Grafiken in Staunen. Mit seinem Engagement und seiner Hilfsbereitschaft erarbeitete er sich höchstes Ansehen - bei uns und bei unseren Trainern. Egal ob Dreamweaver, Illustrator oder InDesign: Gab es Probleme, hieß es nur: "Frag doch den Flo". Mit Rat und Tat stand er jedem von uns zur Seite und wir können uns glücklich schätzen, ihn unseren Freund nennen zu dürfen.

> geschrieben von Dominik Stelzig

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