Martin Bäck

Der stille Teilhaber.

Die WDA neigt sich dem Ende zu, Präsentationen, Diplom, alles wuselt von Mac zu Drucker, alle drehen durch. Nur da hinten im Eck scheint es einen kleinen Ruhepol zu geben: Dort, wo Martin Bäck seelenruhig vor seinem Laptop sitzt, eine Aufgabe nach der anderen bewältigt und sich von dem um ihn herrschenden Chaos nur mäßig bis gar nicht beeinflussen lässt.
Das ist es, was Martin auszeichnet: Seine unendliche innere Ruhe. Einen ausgeglicheneren Menschen findet man, gerade in der doch oft hektischen Werbebranche, tatsächlich selten.
Egal, was gerade ansteht, Martin hat nicht nur immer Zeit - er nimmt sie sich auch: Für ein gemütliches "Kaffeetscherl" genauso wie für ein oder mehrere Biere nach Feierabend. Dass der gelernte Fotograf trotzdem Arbeiten abliefert, die sich auf jeden Fall sehen lassen können, bestätigt sein Lebensprinzip, alles so locker wie möglich zu sehen. Weil man's oft ja eh nicht ändern kann, maulen alles nur schlimmer macht und das Leben ja so oder so lebensgefährlich ist.

>geschrieben von Sebastian Müller

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