Fabio Bernardi

Sportbegeisterte Künstlernatur.

Bereits 23 Jahre ist es her, dass Fabio geboren wurde. Damals am 12. September erblickte er mitten in Salzburg das Licht der Welt. Seine Kindheit verbrachte er hauptsächlich zeichnend und malend in Hof bei Salzburg, wo er auch heute noch wohnt.
Sein Nachname ließe vermuten, wo der Salzburger seine Wurzeln hat - zur Verwunderung vieler hat er aber mit Italien und auch der Sprache nicht mehr viel am Hut. 

Wie man also schon heraus lesen kann, ist Fabio der geborene Künstler - im Laufe der Zeit ist zu seinen Aktivitäten in der Kindheit auch noch das Herumwerkeln mit anderen Materialien wie Holz oder Ton dazu gekommen. Wenn er also nicht gerade schnitzend oder modellierend den Tag verbringt, experimentiert er auch gerne mit Photoshop.  Wie es sich nämlich für einen richtigen Kunstfanatiker gehört, begeistert er sich auch sehr für grafisches Gestalten.

Deshalb hat es ihn auch an die HTBLA in Hallein mit dem Schwerpunkt Bildhauerei & Kunsthandwerk gezogen. Da er nach diesen vier Jahren immer noch nicht genug von Schule hatte, machte er gleich einen Aufbaulehrgang in Produkt- & Systemdesign dazu.
Nach einem kurzen Abstecher zum Bundesheer und einer Transport-Technik-Firma stolperte Fabio durch Zufall an die WDA.

Über das Sprichwort ,,Sport ist Mord" kann Fabio nur lachen, denn nachdem er vor drei Jahren das Thai-Boxen für sich entdeckte, schaffte er es prompt auch schon zum Staatsmeister. Neben dem Boxen gehören aber auch Wandern, Laufen, Radfahren und jeglicher Wintersport zu seinen Vorlieben.

Jetzt könnte man meinen, Fabio kann für andere Dinge ja gar keine Zeit mehr haben, aber auch Freunde und Familie kommen bei dem aufgeschlossenen und kontaktfreudigen Sportfreak nie zu kurz.

Seiner Kreativität am Arbeitsplatz freien Lauf zu lassen und in einem coolen Umfeld mit interessanten Leuten zu arbeiten gehört zu seinen höchsten Zielen. Kurz gesagt, er will sein Hobby zum Beruf machen - und ich bin der Meinung, dass ihm das sicher gelingen wird.  

Von Lisa Unterkofler